IFE-Vibrationsförderrinnen sichern den konstanten Bunkeraustrag

Bereits gegen Ende der 1950er / Anfang der 1960er Jahre baute IFE die ersten Vibrationsförderrinnen mit elektromagnetischem Antrieb. Ebenso lange beschäftigen wir uns mit der dazugehörigen Bunkerausführung. Viele der bisher ausgelieferten Maschinen wurden dazu mit einer maßgeschneiderten Bunkerlösung von IFE ausgestattet! Schon damals wurden Handzeichnungen mit Tusche angefertigt, mit der Schreibmaschine kommentiert und Einbauvorschläge zu Papier gebracht. Sie bilden die Grundlage für den heutigen Erfahrungsschatz, der über viele Jahrzehnte kontinuierlich ausgebaut werden konnte.

Abb.1

Dieses Original-Schwarzweißbild aus den Anfängen zeigt eine Vibrationsförderrinne, die 60 Tonnen Hochofenschlacke pro Stunde zur Beschickung eines Walzenbrechers förderte.

Abb. 2
Abb. 3

Im Vergleich dazu ist in Abb. 2 eine IFE-Ausführungszeichnung aus der Gegenwart angeführt. Sie bildet einen 5 m³ großen Bunker für geshredderte Autobatterien ab.

Abb.3 veranschaulicht darüber hinaus einen 1 m³ großen Bunker inkl. Unterstützungskonstruktion für die Rinne – konstruiert und gefertigt gemäß Kundenanforderung!

Abb. 4

In Abb. 4 ist eine Einplanungszeichnung mit einem 10 m³ großen Bunker für Steinmaterial ersichtlich.

Vielfache Erfahrungswerte

In der Materialdosierung sind die Vorteile der Vibrationsförderrinne mit elektromagnetischem Antrieb seit mehr als 60 Jahren ungeschlagen. Die stufenlos von 0 - 100 % einstellbare, mengenkonstante Förderleistung wird durch das IFE-Thyristorsteuer- oder Regelgerät ermöglicht.

Daneben haben sie sich auch unzählige Male im Bereich der Schüttgutförderung bewährt.

Technische Hintergründe zur Einplanung von Bunkerabzugsrinnen

Die IFE-Einbauvorschläge zur Installation von Bunkerabzugsrinnen unterliegen einer groben Kategorisierung in: einfach, normal und schwierig zu förderndes Material.

Abb. 5: schematische Maßverhältnisse für Bunkerauslass

Dabei sind verschiedene Faktoren zu berücksichtigen, die den Materialfluss vom Bunker in das Fördergerät maßgeblich beeinflussen, wie z.B.:

  • äußere Einflüsse: z.B. (Zwischen-)Lagerzeiten, Temperaturverhältnisse
  • Fördergut: z.B. Körnung, Schüttgewicht, Materialeigenschaften
  • Bunker: z.B. Materialdruck, Bunkerwandneigungen, Öffnungsverhältnisse
  • Spaltmaße zwischen Bunker und Fördergerät
  • Fördergerät z.B. Förderbahnauskleidung, Amplitude (Dämpfung), Frequenz

Eine ungenügende Bunkerausführung und/oder Installation machen aber selbst optimal konstruierte IFE-Fördergeräte unwirksam! Profitieren Sie von unserem umfassenden und langjährigen Know-how. Wir sorgen für die präzise Planung, Konstruktion und Fertigung Ihrer maßgeschneiderten Bunkereinheit!

AUSBLICK - Teil 2:

In den 1980er Jahren wurden die ersten Vibrationsförderrinnen mit Unwuchtmotoren gefertigt. Mehr über diese Bunkerrinnentype erfahren Sie im zweiten Teil der Serie, die im nächsten IFE-Newsletter erscheint!

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